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Fragen und Antworten für Beginner in Fldigi Teil 1

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1. Fragen und Antworten für Beginner

1.1 Was ist Fldigi?

Fldigi ist ein multi-mode Programm, was bedeutet, dass es in der Lage ist viele der beliebten digitalen Betriebsarten ohne Zusatzsoftware zu de- und encodieren, so dass Sie nur ein Programm zu erlernen brauchen. Fldigi umfasst alle gängigen Modi wie DominoEX, MFSK16, PSK31 und RTTY.

Fldigi ist verfügbar für mehrere Computer-Betriebssysteme, FreeBSD ™, Linux ™, OS X ™ und Windows ™.

1.2. Was ist ein Digital Mode?

Digital-Modi sind eine Betriebsart des Amateurfunks, welche mittels Computer; Verbindungen zu anderen Afu-Stationen erlauben. Der Computer fungiert als Modem (Modulator – Demodulator). Er steuert auch den Sender, Änderungen der Modi nach Bedarf sind möglich und er bietet verschiedene praktische Funktionen wie einfache Abstimmung und automatische Nachrichten (Macros). Sowie ein elektronisches Logbuch.

Im weiteren Zusammenhang werden wir über Modi welche auf den HF Bändern verwendet werden reden, speziell Chatmodi. Der Ablauf eines QSO’s ist im Prinzip der gleiche wie bei Sprach- oder Morse QSO’s. Ein Teilnehmer spricht, morst oder sendet digital jeweils im Wechsel mit einer oder mehreren Gegenstellen. Dadurch ermöglichen solche Chatmodi die Teilnahme mehrerer Operatoren bzw. Stationen an einem Netz.

Durch die hochentwickelte digitale Signalverarbeitung, können digitale Modi Leistungen bieten, die nicht erreicht werden bei Sprachübertragungen und in einigen Fällen sogar bei Morsesendungen. Erreicht wird dies durch eine reduzierte Bandbreite, verbessertem Signal-zu-Rausch-Abstand und reduzierter Sendeleistung. Einige Modi bieten auch eine eingebaute automatische Fehlerkorrektur meist in Form von FEC.

Digital Mode operating ist nicht anders als Morse Betrieb und viele der gleichen Abkürzungen werden verwendet. Software wie Fldigi macht dies sehr einfach, da die meisten der Prozeduren bzw. Macros über die Funktionstasten am oberen Rand der Tastatur eingestellt werden können. Diese sind leicht zu erlernen.

1.3 Warum all die verschiedenen Modi?

HF Ausbreitung ist sehr abhängig von der Ionosphäre, die die Signale zur Erde zurück reflektiert. Es gibt starke Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen ankommenden Signalen über die verschiedenen Pfade (Mehrwegeausbreitung). Die Erfahrung hat gezeigt, dass insbesondere Modulationssysteme, Geschwindigkeiten und Bandbreiten unterschiedlichen Betriebsbedingungen angepasst werden müssen.

Andere Faktoren wie die verfügbare Bandbreite, Arbeitsgeschwindigkeit, Störpegel, Signalpegel und die verfügbare Leistung haben auch Auswirkungen auf die Wahl des Verkehrsmittels (Modis, ausserdem will man ja auch was zum spielen haben). In vielen Fällen können auch verschiedene Modi geeignet sein, eine Verbindung aufzubauen. Es ist schwer zu raten welcher Modus am besten für den jeweiligen Anlass geeignet ist und Erfahrung bzw. experimentieren spielt hier eine wichtige Rolle.

1.4 Wie erkenne ich Signale und stimme ab?

Das Erkennen der unterschiedlichen Modi kommt mit der Erfahrung, zudem gibt es viele Audiobeispiele im Internet zu finden. Es ist eine Frage des Hörens auf das Signal und das Beobachten vom Auftreten des Signals auf der Tuneranzeige. Sie können auch ohne angeschlossenen Transceiver alle Signale über die Soundkarte ausgeben und so Erfahrung sammeln, wie sich das jeweilige Signal anhört. Lausche also dem Klang aus dem Computer. 🙂 Es gibt auch (siehe im späteren Abschnitt) eine automatische Tuning-Option, diese erkennt und stimmt die meisten Modi für Sie direkt ab.

Die Software bietet eine Tuning-Anzeige, welche die empfangenen Funksignale innerhalb des am Transceivers eingestellten Bandfilterdurchlassbereichs zeigt. Mit Hilfe einer Point und Click-Technik mit der Maus, können Sie sich auf die Mitte eines Signals klicken um es auszuwählen und die Software stimmt automatisch für Sie ab. Einige Modi erfordern genauere Abstimmung als andere und natürlich müssen Sie die Software für den richtigen Mode einstellt haben – nicht immer so einfach!

Die RSID (Automatikbetrieb Erkennung und Einstellung)-Funktion verwendet eine spezielle Folge von Tönen zu Beginn jeder Übertragung, diese ist standardisiert und dient zum automatischen erkennen und abstimmen des empfangenen Signals. Um mit RSID zu arbeiten muss es nicht nur bei Ihnen aktiviert sein, sondern andere Stationen müssen RSID Kennungen auch aussenden. Andere Programme bieten auch diese RSID Funktion als Option. Als Hinweis es reicht in der Regel das Aussenden von RSID nur beim CQ-Rufen zu aktivieren, im QSO selbst ist es nicht mehr nötig, dadurch spart man Zeit und andere Stationen werden nicht unnötig mit RSID Kennungen überflutet.
Gleiches gilt auch beim Empfang während eines QSO sollte die Funktion RX – RSID abgeschaltet sein, sonst kann es passieren das FLDIGI auf eine andere Station abstimmt und man sein Gegenüber verliert, unangenehm wenn es dann gerade das DX des Jahres ist.

2. Einrichten von Fldigi

2.1 Fldigi Einstellungen

Grundlagen

Verwenden Sie das Menü Konfigurieren ? Operator – Registerkarte Operator, um den Bedienernamen, das Rufzeichen, Locator und so weiter einzustellen.

Wenn Sie mehr als eine Soundkarte haben, verwenden Sie das Menü Konfigurieren ? Soundkarte, Registerkarte Audio-Geräte, um die Soundkarte auszuwählen welche Sie verwenden möchten. Alle anderen Registerkarten können Sie im Moment ignorieren.

Rig-Control

Verwenden Sie das Menü Konfigurieren ? Rig Control um einzustellen wie Sie die Anlage (den TRX) steuern möchten. Wenn Sie den Transceiver über eine serielle Schnittstelle steuern, wird in der Registerkarte Hardware PTT, PTT über seriellen Port aktiviert, anschließend wird der ComPort ausgewählt den Sie verwenden und die Leitung welche das PTT Signal führt. Wenn Sie Zweifel haben welche Leitung wählen Sie sowohl RTS und DTR. Sie müssen dann die Schaltfläche Initialisieren klicken.

Wenn Sie den Transceiver über CAT-Steuerung möchten, aktivieren Sie hamlib in der hamlib Registerkarte. Wählen Sie Ihr Transceiver Modell aus dem Drop-Down-Menü und die entsprechende serielle Schnittstelle, Baudrate und RTS / CTS-Optionen werden nach Bedarf eingestellt. Wenn Sie zusätzlich auch PTT-Steuerung über CAT verwenden möchten (PTT via HamLib-Command), aktivieren Sie auch PTT über hamlib Command. Sie müssen dann die Schaltfläche Initialisieren klicken.

Wichtig: Wenn Ihr Transceiver Modell CAT-fähig ist, aber noch nicht durch hamlib unterstützt wird, können Sie es immer noch über das Fldigi RigCAT System versuchen zu steuern. Mehr Details dazu finden Sie in der Online-Dokumentation (englisch).

CPU Speed

Wenn Sie Fldigi zum ersten Mal starten, macht es eine Reihe von Messungen auf Ihrem Computer um die Verarbeitungsgeschwindigkeit zu bestimmen. Diese Messungen sind in der Regel recht genau. Wenn Sie einen sehr langsamen Prozessor (unter 700MHz) haben, sollten Sie überprüfen, ob die Option „langsame CPU“ unter Configure ? Sonstige ? CPU aktiviert wurde. Die Empfänger bestimmter Modems verwenden dann weniger Prozessor-Zyklen in diesem Modus, andere Decodierungsstrategie.

Modems

Jedes der Modems kann individuell in dem Configure ? Modems Dialog eingestellt werden, es befindet sich für jeden DigitalMode eine Registerkarte in dem Menue. Sie müssen normalerweise hier nichts ändern um mit dem Funkbetrieb zu beginnen. Allerdings kann es sinnvoll sein für DominoEX und THOR im den sekundären Text etwas Nützliches, wie zum Beispiel Ihr Rufzeichen oder den Locator einzutragen.[2] Beachten Sie, dass in dieser Gruppe von Tabs auch, die Einstellungen für die RTTY Geschwindigkeit und Shift eingestellt werden können, die vorgegebenen Werte sind für den normalen Betrieb bereits richtig eingestellt 45,45Bd 170Hz.

[2] Sekundär Text wird gesendet, wenn der von Ihnen eingegebene Text nicht Schritt hält mit der Geschwindigkeit des Eingabe-Modus – dieser handliche Text erscheint in einem kleinen Fenster am unteren Rand des Bildschirms.

Andere Einstellungen

Verwenden Sie das Menü Configure ? UI (UserInterface), Restart um das Seitenverhältnis des Wasserfall Display einzustellen und ob ein zweites Digiscope am Hauptfenster angedock werden soll.

Verwenden Sie das Menü Configure ? IDs um einzustellen ob Sie RSID Daten am Beginn jeder Nachricht übermitteln wollen. Diese Einstellung macht es anderen Stationen möglich Ihr Signal zu erkennen und hat keinen Einfluss auf den RSID Empfang. Wenn Sie regelmäßig die Funktion auf RSID einschalten möchten, sollten Sie die Option „sweet spot“ Frequenzen im Menue Misc ? Sweet Spot deaktivieren.

Schließlich verwenden Sie den Menüpunkt Configure ? Save Config, um die neue Konfiguration zu speichern.

2.2 Sound Card Mixer

Verwenden Sie Ihr Soundkarten Master Volume-Applet um die Soundkarte und den Wave-Ausgang zu wählen, sowie das Audiolevel einzustellen. Sie können den Pegel mit der Tune-Taste, oben rechts über dem Menü prüfen. Der TRX geht auf Sendung, der Cursur sollte in der Mitte vom Filter Stehen und jetzt kann solange das Audiolevel geändert werden, bis die ALC Anzeige am TRX nicht mehr oder nur noch gering ausschlägt. Damit ist das optimale Audiolevel gefunden.

Unter Windows kann das Lautstärke-Applet aufgerufen werden mit Start ? Ausführen und eingeben von sndvol32 oder alternativ über die Systemsteuerung aufgerufen werden. Meist ist auch der Weg über die Taskleiste möglich.

Verwenden Sie Ihr Soundkarte Aufnahmesteuerung Applet, um die Soundkarte, den LineIn- oder Mic-Eingang zu wählen und den Empfänger Audio-Pegel einzustellen. Wenn ein dunkelblaues Rauschen zu sehen ist haben Sie in etwa die richtige Einstellung gewählt. Die aktuelle Einstellung ist nicht sehr wichtig vorausgesetzt Sie sehen blaues Rauschen. Wenn die Lautstärke zu hoch ist, wird die kleine rautenförmige Anzeige (unten rechts) rot anzeigen. Der Wasserfall zeigt dann auch rote Bänder. Wichtig: Die Leistung wird beeinträchtigt wenn der Pegel zu hoch ist. Tip: Die Lautstärke solange erhöhen bis die rautenförmige Anzeige auf gelb bzw. rot umspringt, von diesem Maximalwert regelt man dann wieder auf die Hälfte zurück und hat so genügend Reserve nach oben und unten, beim Empfang starker und schwacher Signale.

5 Kommentare

  1. Hallo OM Thomas,
    ich hätte zu fldigi noch ein paar Fragen,

    1.: wenn ich: den Ordner C:\Users\(deinBenutzerNamee)\fldigi.files (Win7) komplett sichere und an einem anderen PC einfüge, habe ich dann die komplette Konfiguration einschl. Makros auf diesem? Oder reicht die Datei: fldigi_def.xml?

    2.: schafft es fldigi jedem QSO (kein Contest!) eine laufende Nummer zuzuteilen und im Log zu speichern?

    3.: gibt es irgendwo „fertige“ Makros, die man einfach anpassen kann, um sich die Arbeit mit einer Kompletterstellung in fldigi zu ersparen?

    Danke für Deine Seite.

    VY 73 de Bernd – DL9UAS

    • Hallo Bernd,

      zu 1 kommt drauf an was du machen willst, wenn es dir reicht kannst du aus dem Hauptordner nur die fldigi_def.xml kopieren und aus dem Unterordner Makros die mdf Dateien mit deinen Makros, sowie eventuell das Logbuch als ADIF aus dem Ordner logs. Damit bleiben die Temp Dateien etc. auf dem alten Rechner.
      Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, dann sichere alles und spiele es auf dem neuen Rechner wieder ein. (würde ich so machen auf die paar überflüssigen Dateien ist gepfiffen, soviele sind es bei fldigi eh nicht)

      zu 2 Nein, es zeigt zwar im Logbuch die Zahl der QSO an, diese werden aber nur beim Start durchgezählt, ich habe nochmals nachgeschaut auch bei der Exportfunktion gibt es nur die laufenden nummern vom Contestmode. Das Logbuch von Fldigi ist ganz bewusst einfach gehalten, FLDIGI soll digital funken, QSO Verwaltung Auswertung etc. können andere Progamme wie HamOffice etc.. besser! Meiner Meinung nach ist das auch gut so. Damit wird das Programm schlank gehalten und artet nicht zum Moloch aus wie mach anderes „ich kann alles bloß nichts richtiges“ 2 Gigabyte Festplattenverbrauchs-Programm.

      zu 3 ich kann dir meines mailen, allerdings empfehle ich gerade Neueinsteigern sich mal mit den Makros zu beschäftigen. So lernt man das Programm besser kennen. Ich weiß das es Sklavenarbeit ist, aber es übt im Umgang mit dem Programm. Vielleicht probierst du es erst einmal (ist ja nur einmalig), wenn du gar nicht weiter kommst sende ich dir mein Makro. 🙂

      73 de DJ9ZZZ Thomas

      • Hallo Thomas,

        Danke für die tolle Infos.
        Die Makros darfst Du mir gerne zusenden. Ich hatte vorein paar Jahren auf meinem alten Rechner einige drin aber den PC gibt es nicht mehr 🙁
        bin gerade wieder mit PSK etc. eingestiegen und würde mich sehr darüber freuen.

        Die Daten, die ich dann in Fldigi auf dem PC habe, werde ich dann auf men Tablet kopieren (so wie von Dir beschrieben). Das Tablet ist schneller hochgefahren als der PC und ich kann es bei Bedarf einfach mitnehmen.

        Ich habe noch folgende Seite gefunden:
        http://www.n2amg.com/software/fldigi-dxlabs-gateway/

        Was kann man mit diesen zusätzlichen Programmen nützliches anfangen?
        Verwendest Du eines oder mehrere davon?

        Werde es gg. mal selbst testen, will aber lieber Betrieb in Digital oder CW machen 🙂

        TNX, VY 73 de Bernd

  2. Hallo,
    Ich bin seit ein paar Tagen User von Fldigi. Mit meinem neuen Flex-6500 kann ich nur Fldigi benutzen. Bisher habe ich nur MIXW2 benutz.
    2 Sachen sind mir noch nicht klar wie es funktioniert. Und zwar sendet Fldigi automatisch
    Einen Spot ? Kommt eine Meldung ,dass er gesendet ist ? Wie ist das mit der eQSL ?
    Ansonsten funktioniert alles USB . Da hat mir Seite sehr geholfen.
    Vielen Dank , dass Sie sich die Arbeit machen.
    Würde mich sehr über eine positive Antwort freuen.
    Noch einen guten Rutsch ins neu Jahr.
    Vy 73 de Ludwig DK7UC

    • Hallo Andes,
      Also erstmal zur E-QSL
      ich setze voraus du hast einen E-QSl Zugang
      also :

      USER ID ist dein Rufzeichen, (aufpassen solltest du mehrere Logbücher bei eqsl haben hier das richtige eintragen zb. DK7UC oder DK7UC/P )
      Password ist klar dein streng geheimes pwd 🙂
      QTH Nickname da kommt das rein was du bei qth nickname im eqsl account eingetragen hast.
      Die beiden Optionshaken bitte setzen!! Wichtig beide !!!
      Damit eine eQSL automatisch gesendet wird, musst du jetzt bei deinen Makros die TAGS log oder lnw verwenden.
      Default message sieht bei mir so aus … TNX fer nice {MODE} QSO ….

      Allerdings nur bei einem pro QSO soll heisen ich habe ein Makro für anruf qso und 73 nur im makro 73 verwende ich den Tag LNW damit beim senden von 73 mein QSO gespeichert wird und die E-QSL raus geht sieht dann so aus …

      bla bla bla .. <call> DE <mycall> sk sk <rx> <lnw>

      Der Haken use Date/time off bedeutet das die Zeit und das Datum zum Zeitpunkt des Speicherns genutzt werden, das ist Sinnvoll bei langsamen Betriebsarten wie PSK31 oder OLIVIA, da sich hier schnell mal ein QSO über mehrere Minuten zieht. Wenn du jetzt die Startzeit nutzt deine Gegenstation aber die Endzeit, kann es passieren das für eqsl der Zeitabstand zu gross wird, dann muss man erst wieder händisch in eqsl nacharbeiten… etc… gibt dann nur Probleme.

      Zum Testen einfach mal ein fiktives QSO mit einem Rufzeichen deiner Wahl fahren und anschließend in der OUTBOX von eqsl nach dem Rufzeichen suchen, wenn alles geklappt hat sollte dann das QSO auftauchen mit der QSO Message die du vergeben hast. Dannach einfach das QSO im Logbuch von FLDIGI und bei eQSL wieder löschen fertig.

      Ich werde die nächsten Tage hier eh noch einen Artikel bringen zum Thema mehrere Konfigurationen in FLDIGI E-QSL und Makros du hast mich da gerade auf einen Gedanken gebracht..

      Was meinst du mit Spot ??? PSKREPORTER ???
      bei PSK Reporter hab ich die ersten drei Haken gesetzt damit, werde ich als Monitor auf pskreporter.info angezeigt und auch was ich an Stationen sehe.

      Wenn du Sweet Spot meinst bitte dort auf den Default Werten lassen sind 1500, das sind die Mittenfrequenzen der Modems 1500 Mittenfrequenz ist bei 99% aller Amateurfunk TRX die Mitte vom SSB Filter und dort ist auch die höchste NF-Leistung / damit auch beim Senden. Bitte da nach Möglichkeit nicht rumspielen. Ist nur interessant wenn man z.B. einen Kommerziellen Sender hat mit anderem SSB Filter zb. 3khz oder einen AFU TRX mit 2,2 oder 2,0 KHz SSB Filter, dann könnte man da bisserl an der Schraube drehen. Sollte aber beim Flex nicht notwendig sein. NEVER CHANGE a running System!!

      Tip: im Ordner C:\Users\(deinBenutzerNamee)\fldigi.files (Win7) liegt die Datei fldigi_def.xml die einfach mal irgendwo sichern, sollte mal etwas total schief gehen beim Konfigurieren und du weisst absolut nicht mehr was du verstellt hast , kannst du diese datei zurückspielen. In der ist nämlich die ganze Konfiguration gespeichert …

      Grüsse Thomas DJ9ZZZ

      p.s. Guten Rutsch und Gesundes Neues viel DX in 2014

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